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Vincent Kokert als designierter Generalsekretär eingesetzt
Wie der Vorsitzende der CDU Mecklenburg-Vorpommern, Jürgen Seidel, nach der heutigen Sitzug des Landesvorstandes und der anschließenden Beratug der Vorsitzendenkonferenz (Vorsitzende der CDU Kreisverbände und der Vereinigungen) mitteilte, stellt die Partei erste wichtige Weichen für die Zukunft.
In enger Abstimmung mit dem Generalsekretär Lorenz Caffier habe er vorgeschlagen, den Landtagsabgeordneten Vincent Kokert als designierten Generalsekretär einzusetzen. Der Landesvorstand unterstützte diesen Vorschlag einstimmig. Die Vorsitzendenkonferenz begrüßte diese Weichenstellung.
"Die CDU ist seit zwei Jahren wieder in der Landesregierung. Wir leisten hier eine zielorientierte Arbeit im Interesse der Menschen, der Unternehmen und des Landes. Die gut 6000 Mitglieder der CDU sind die Basis unserer Arbeit. Ohne diese Mitglieder, von denen sich viele ehreamtlich in Gemeiden, Städten und Landkreisen, in Vereinen und Verbänden engagieren, geht es nicht. Sie, die Mitglieder, transportieren unsere Erfolge in die Breite und seiner Bevölkerung. Deshalb ist es wichtig, dass die Kommunikation zwischen Parteibasis und Landesvorstand, Landtagsfraktion und CDU-Regierungsmannschaft ausgebaut wird. Im Dialog werden wir stärker", so Jürgen Seidel.
Jürgen Seidel dankte zugleich Lorenz Caffier. Lorenz Caffier habe durch die Vorbereituung und Durchführung des Wahlkampfes 2006 und die Organisation der Koalitionsgespräche ganz maßgeblich dazu beigetragen, dass die CDU nach 8 Jahre Opposition in Regierungsverantwortung zurück kehren konnte. Lorenz Caffier hat als Innenminister und Sportminister umfangreiche Aufgaben zu bewältigen. Von ihm erwartet die Bevölkerung zurecht Neutralität. Er hatte den G8-Gipfel zu managen, der das Land weltweit bekannt machte. Er wird mit der Kreisgebietsreform, der Funktionnalreform und dem neuen Finanzausgleichgesetz drei wichtige und komplexe Gesetzgebungsverfahren durchsetzen müssen, die unnserem Land langfristig die Zukunft sichern.
"Mit Vincent Kokert gibt die CDU einem jungen Landeskind die Chance, an der Entwicklung des Landes aktiv mitzuwirken. Vincent Kokert hat die Chancen der Wiedervereinigung nutzen können. Er sammelte als Wahlkreismitarbeiter, Stadtvertreter, Stadtpräsident, Kreistagsabgeordneter ud Landtagsabgeordneter politische Erfahrung in der Basisarbeit. Der dreifache Familienvater ist regional fest verankert und kennt sich im Land aus. Als Vorsitzeder der Jungen Union hat er von 2002 bis 2007 Führungsqualitäte unter Beweis gestellt. Wir trauen ihm zu, dass er die Partei voran bringt und mithilft, dass wir gemeinsam weiter erfolgreich sind. Wir wollen uns gerade angesichts der Kommunalwahlen im Juni stärker nach innen ud außen profilieren, um dann in einem erfolgreichen Wahlkampf zur Bundestagswahl zu starten", so Jürgen Seidel abschließend.
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aktualisiert von Silvia Koch, 19.01.2009, 11:59 Uhr
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