Erfreut zeigte sich Kokert vor allem darüber, dass der CDU Landesvorstand in zahlreichen Punkten des Programmentwurfes für die Landtagswahl 2011 den Nerv der CDU-Basis getroffen habe: „Die inhaltlichen Schwerpunkte der CDU Basis verdeutlichen, dass wir bei unserem Programmentwurf die richtigen Gewichtungen gefunden haben. Darüber hinaus konnten wir viele wertvolle Anregungen aufnehmen. Wir müssen das Land für Investoren noch interessanter gestalten, damit die positive Bilanz auf dem Arbeitsmarkt anhält. Die Zeiten roter Experimente auf dem zweiten und dritten Arbeitsmarkt aber auch in der Bildungspolitik müssen endgültig der Vergangenheit angehören. Mecklenburg-Vorpommern darf nicht wieder zum rot-roten Experimentierlabor der Bundesrepublik werden", sagte Kokert.
Die CDU-Basis setze Kokert zur Folge im Hinblick auf die Entwicklung in der Landespolitik vor allem auf Kontinuität: „Nach den guten Gesprächen mit unseren Mitgliedern bin ich mir sicher, dass viele Menschen in Mecklenburg-Vorpommern erkennen, dass es uns nach dem Erreichten der letzten Jahre nun vor allem um Kontinuität gehen muss. Die CDU war in den vergangenen Jahren der Motor der Regierung. Zusammen mit der CDU-Basis zeigen wir uns nun fest entschlossen dafür zu kämpfen, dass wir ab September endlich auch wieder den Ministerpräsidenten Mecklenburg-Vorpommerns stellen. Die Dialogtour hat gezeigt, dass Lorenz Caffier hierfür der richtige Mann ist", sagte Kokert.



